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Albert Einstein hatte immer versucht, eine allgemeine Formel für eine Feldtheorie zu formulieren.  Er hat versucht mit einer einfachen Formel die ganze Welt zu beschreiben, was er leider nie geschafft hat.  Nun ist dem russischen Wissenschaftler Shipov, nach 20 Jahren harter Arbeit gelungen, dieses Problem zu lösen. 1988 konnte er seine Theorie des Physikalisches Vakuums (PV) abschliessen.

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Das Physikalisches Vakuum ist eine universelle Substanz, die den gesamten Raum sowie den Raum zwischen Atomen ausfüllt.  Das Physikalische Vakuum besteht aus Phytons. Ein Phyton ist ein Paket aus zwei virtuellen Elektronen mit einem Spin. Die virtuellen Elektronen drehen sich, aber in unterschiedliche Richtungen. Solange ihre Verdrehungsmomente gleich sind, bleibt der Phyton in Ruhe und manifestiert sich in keiner Weise. Sobald das PV mit einem anderen Phänomen in Kontakt tritt, reagieren die Phytons in der PV mit subtiler Energie. Je nach Qualität der Information, welche übertragen wird, entsteht eine rechtsdrehende, positive Schwingung mit höherer Ordnung oder eine linksdrehende, negative Schwingung mit tieferer Ordnung). Diese rechts- oder linksdrehenden Spins nennt man Torsionsfelder (TF). Dabei ist es nicht die PV welche rotiert, sondern seine Bestandteile. 

Die Torsionsfelder entstehen somit erst, wenn das Vakuum mit einer Substanz in Kontakt tritt. Die Qualität der Information entscheidet hingegen über die Drehrichtung der Spins. Torsionsfelder entstehen zum Beispiel: bei drehenden Objekten um die eigene Achse (Erde, Mond etc.), bei geometrische Figuren, bei magnetischen und elektromagnetische Felder (EMF) etc. Die Lebensdauer solcher Felder ist abhängig von der Größe des Objektes. Je größer, desto länger ist die Lebensdauer des Feldes. Die Form des Objektes beeinflusst die Drehrichtung der Spin. Zum Beispiel begünstigen runde Formen eine rechtsdrehende, positive und höher geordnete Schwingung. Die menschlichen, negative Schwingungen wie Gedanken, Schlachtfelder, Mülldeponien etc. hingegen, erzeugen eine linksdrehende, negative und tiefer geordnete Schwingung. 

Mit diesem Wissen wurden Torsionsgeneratoren (TG) entwickelt, welche mit rechtsdrehenden Torsionsfelder die Materie beeinflussten. Mit diesen Generatoren konnte zum Beispiel Metall hergestellt werden, das eine 200-mal höhere Korrosionsbeständigkeit hatte, außerdem 2-mal härter und 5-mal duktiler (plastischer) war. Aber auch Kristalle wuchsen im rechten Feld dreimal schneller und hatten hervorragende Formen, während sich im linken Feld fast keine Kristalle entwickelten. Die Torsionsgeneratoren wurden aber auch bei Studien eingesetzt. Das Institut von Professor Kaznacheev zeigte, dass die rechten TFs eine therapeutische Wirkung auf den menschlichen Körper haben und die linken TFs ihn zerstören.

Alle Elektromagnetischen Feldern (EMF) erzeugen linksdrehende Torsionsfelder. Das linke TF verursacht Störungen in der Funktion des Kalium-Ions. Der Körper scheint aufzuhören, die Kaliun-Ionen zu erkennen. Da das Kaliumion an der Kalium-Natrium-Pumpe beteiligt ist, führt eine längere Exposition gegenüber solchen Feldern zu Stoffwechselstörungen. Die Wirkung linksdrehender Torsions-Felder führt zu einem Anstieg der Herzfrequenz und als Folge zu einem Anstieg des Drucks, Verschleiß der Blutgefäße und dem Auftreten von sklerotischen Problemen. Als Informationsquelle empfehle ich folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=Iz0_zVmJR3E  

Eine besondere Stellung in den Studien von Professor Kaznacheev, wurde dem Wasser eingeräumt. Das Wasser überträgt diese Schwingungen im ganzen Körper. Dabei verlieren Proteine ​​die Zellen ihre Schutzhülle und reagieren mit Glukose, die in die Zelle gelangt, um Energie in den Mitochondrien zu gewinnen. Als Ergebnis entsteht eine sehr starke Amadori-Umlagerung, ein Produkt, das die Zelle von innen zerstören kann. Als Informationsquelle empfehle ich folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=7SvYzoGPPTE . Aus diesem Grund ist es wichtig, auch im Wasser die linksdrehenden Torsionsfelder zu löschen, damit die Leitfähigkeit wieder voll hergestellt wird. Für den Konsumenten ist es nicht möglich sich mit Torsionsgeneratoren zu stärken. Aus diesem Grund habe ich die NanoCampo-Elektronen-Matte entwickelt. Damit ist es recht einfach sich mit rechtsdrehenden Elektronen aufzubauen, um die linksdrehenden Torsionsfelder besser zu vertragen. Im nächsten Video werden wir eingehend über die Entwicklung und Wirkungsweise der Tervica-Produkte sprechen.