Die meisten Menschen wissen nicht genau, was gesunde Epigenetik ist oder bedeutet. Dennoch betrifft sie uns alle. Ihr Gesundheitszustand ist sehr wichtig für eine gesunde Psyche. Besonders ausschlaggebend für eine gesunde Epigenetik ist unser Darm.

Was genau ist gesunde Epigenetik?
Das Wort Epigenetik besteht aus den zwei Wörtern Genetik und Epigenese. Es beschreibt das biologische Fachgebiet, dass sich damit befasst herauszufinden, welchen Einfluss Umweltfaktoren auf unsere Zelleigenschaften haben. Außerdem wird untersucht, welche dieser Eigenschaften von uns Menschen an unsere nächste Generation weiter vererbt werden. Auch gilt die Epigenetik als entscheidender Faktor über den Zustand der Gene in unserer DNA. Sie entscheidet, welche Gene zu welchem Zeitpunkt stumm beziehungsweise aktiv geschaltet werden.
Gesteuert werden unsere Gene durch epigenitische Modifikationen, also durch chemischen Veränderungen der DNA oder der Histone. Histone sind die Proteine, die unsere DNA verpacken. Sie vermitteln jeweils den Befehl, nach dem die Gene reagieren sollen. Die Epigenetik ist somit ein wichtiger Teil des Aktivitätszustandes von Genen sowie der Veränderung und Vererbung von Genen bedingt durch Umwelteinflüssen.
Wir haben die Fähigkeit unsere Gene zu verändern. Das heißt, die Genetik passt sich unserer Lebensweise an. So konnte sich über Jahrtausende der Homo Sapiens immer wieder der Umwelt anpassen. Man schätzt, dass wir im Laufe des Lebens bis zu 30 % der Gene anpassen können.
Der Aufbau des Darms
Der Darm macht einen großen Teil von uns Menschen aus. Er ist etwa acht Meter lang und verbindet den Magen mit dem After. Dieses Organ ist dafür zuständig Nahrung zu verdauen. Es werden also Nahrungsmittel in ihre Einzelteile auseinander gebaut. Wichtige Stoffe wie Vitamine, Proteine und Fette werden vom Darm in unsere Blutbahnen gelenkt. Von dort aus werden sie an die Körperteile weitergeleitet, die diese benötigen. Im Darm werden außerdem verschiedene Hormone produziert. Auch die Abwehr von Krankheitserregern und die Wasseraufnahme werden durch ihn reguliert.
Ein funktionierender Darm ist die Voraussetzung für eine gute Gesundheit. Ein gestörter Darm kann viel Schaden verursachen. Häufige Symptome einer gestörten Darmflora sind unter anderem Akne, Bauchschmerzen, Mangelerscheinungen, depressive Stimmungen und ein gestörtes Immunsystem.

Unser Darm in Anbetracht gesunder Epigenetik
Den größten Kontakt mit der Umwelt haben wir Darm. Der Darm hat über 300 Quadratmeter Fläche. In ihm lebt in circa ein Kilogramm Mikrobiom-Masse. Das sind in etwa 1000 Mal mehr Lebewesen, als wir insgesamt Körperzellen haben. Die Mikrobiom-Masse besteht hauptsächlich aus Bakterien, aber auch aus Viren, Pilzen und Parasiten. Alle diese Lebewesen passen sich der Nahrung an, welche wir regelmäßig zu uns nehmen. Ohne unser Mikrobiom könnten wir nicht existieren. Es ist lebensnotwendig für uns Menschen, dass wir diese Lebewesen in uns tragen. Die Zusammensetzung des Mikrobioms ändert sich ständig.
Wenn wir anders essen und trinken, haben wir beispielsweise sehr bald auch andere Lebewesen im Darm. Alle diese Lebewesen leben in einem gesunden Darm in Symbiose mit uns. Wenn jedoch Stress, falsche Ernährungsweisen und Gifte die Bakterien beeinflussen, kann aus einer guten, symbiotischen Zusammenarbeit eine schlechte werden. Heute leben die meisten Menschen mit einer solchen Dysbiose im Darm, also mit einer schlechten Darmzusammensetzung. Oftmals ohne darüber im Klaren zu sein.
Bei einer Stuhluntersuchung ist die bakterielle Zusammensetzung zu erkennen. Man sieht sehr gut, in welche Richtung sich die Darmpopulationen verändert hat. Leider machen praktisch alle Ärzte und Therapeuten den Fehler positive Darmbakterien zu geben. Das ergibt nur Sinn, wenn man ein Leben lang Bakterien-Kapseln schlucken möchte. Wenn ich kinesiologisch mit Portrait per Mail teste, geht kein einziger Klient in Resonanz damit. Wir müssen die 300 Quadratmeter wieder für die guten Bakterien wohnlicher machen. Dann kommen diese von allein wieder und wir sparen viel Geld. Wir empfehlen, nach einem kinesiologischen Test mit Portrait per Mail, die Dysbiose immer einen Monat lang mit Gemüsefasten und FormSlim-Stoffwechsel-Komplexmitteln zu kombinieren. Schon nach einem Monat ist der Darm in den meisten Fällen deutlich verbessert.
Was ist eine Dysbiose?
Eine Dysbiose wird auch als Dysbakterie bezeichnet und beschreibt ein Ungleichgewicht in der Darmflora. Dieses Ungleichgewicht kann durch viele Faktoren ausgelöst worden sein. Vor allem sind aber Alkohol, Medikamente und Fehlernährungen ausschlaggebend. Eine Dysbiose zu heilen, ist oftmals ein langwieriger Prozess.

Dysbiosen selber behandeln
Wichtig ist, dass man auch die epigenetische Komponente einer Dysbiose versteht. Wer ein Leben lang mit einem gestörten Darm rumläuft, verändert auch seine Gene auf eine ungesunde Art und Weise. Alle Lebewesen im Darm kommunizieren über Schwingungen mit allen Zellen in Körper und beeinflussen so konstant auch epigenetisch die Gene in den Zellen. Wir vergessen gerne, dass wir 98 % von dem, was in den Genen passiert, nicht sehen. Wenn der Darm mit chaotisch schwingenden Darmbakterien besiedelt ist, dann übertragen sich diese negativen Schwingungen auch auf unsere Gene.
Die Gene wiederum sind zu 98 % mit der Psyche verbunden. Bei meinen Klienten mit Dysbiosen ist nicht nur der Darm krank und der Stoffwechsel gestört sowie die Schilddrüse beeinträchtigt und die Hormone durcheinander, sondern in sehr vielen Fällen auch die Psyche angegriffen. In vielen Fällen von Dysbiose, ist der Serotonin-Spiegel zu tief. Doch eine künstliche Anhebung des Serotonin-Spiegels mit Psychopharmaka, löst in keiner Weise die Dysbiose. Praktisch alle Klienten mit getestetem Serotoninmangel haben eine Dysbiose. Doch genau dieses Symptom wird in diesen Fällen praktisch nie behandelt. Ein symbiotischer Darm, harmonisiert die Epigenetik, welche wiederum die Psyche beruhigt. Umgekehrt, haben praktisch alle Menschen mit Ängsten und Sorgen, Serotonin-Mangel und einen dysbiotischen Darm.
Sobald wir den Darm und das Mikrobiom saniert haben, kehrt sich die Epigenetik wieder zum Guten. Das Problem bei vielen Serotonin-Mangel-Fällen ist, dass sie keine Kraft für eine Ernährungs-Umstellung oder für eine über mehrere Monate dauernden Betreuung haben. Viele fallen in eine Opferrolle, was jede Betreuung durch meine Beratung praktisch unmöglich macht. Für die, die jedoch noch die Kraft haben, tatkräftig und selbständig aus dieser Situation auszubrechen, kann ich sehr gute Lösungen anbieten. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich mein Buch „umsteigen“ vom Chaos zur Ordnung zu lesen. Hier erfährst du alle Hintergrundinformationen zu allen Therapie-Möglichkeiten. Selbstverständlich begleiten wir alle Probleme immer mit unseren Stoffwechsel-Komplexmitteln von FormSlim. Es gibt praktisch keine Krankheit, welche nicht mit einem Elektronenmangel zusammenhängt.


