Die meisten Knie- wie auch Genickschmerzen entstehen oft durch eine falsche Statik. Das heißt, dass zwischen den Füßen und der Kopfstellung etwas statisch nicht stimmt. Viele Menschen merken schon viel Jahre vorher, dass sie nicht mehr richtig laufen können. Ihr Gang ist nicht mehr physiologisch. Da dies lange nicht schmerzhaft ist, wird auch entsprechend lang nichts gemacht. Plötzlich kommen davon Schmerzen, welche wiederum nicht ursächlich, sondern mit Schmerzmitteln behandelt werden. Solange der Körper noch Möglichkeiten hat, die Situation zu kompensieren, machen die meisten nichts. Erst wenn die Schmerzmittel nicht mehr wirken sind wenige bereit, das Problem an der Wurzel zu packen, statt zu operieren. Wenn es zu spät ist, muss man operieren – da führt praktisch kein Weg dran vorbei. Doch wenn man rechtzeitig richtig handelt, kann fast alles gelöst werden.
Es ist wichtig, dass man bei Knieproblemen frühzeitig bei einem orthopädisch orientierten Spezialisten eine Ganganalyse mit Highspeed-Kameras machen lässt. Wer es selber machen will, kann auch eine App herunterladen (Coach’s Eye, Hudl Technique, SloPro). Dazu müssen dann allerdings die richtigen Muskeltrainings- und Stretchübungen selber herausgefunden werden. In praktisch allen Fällen mit Knieproblemen haben wir eine leichte Beckenverschiebung. Das bedeutet, dass ein Bein weiter vorne ist als das andere. Viel seltener ist der Fall, dass der Beckenwinkel zur Wirbelsäule nicht stimmt und so die gesamte Körperhaltung zwischen Kopf und Füßen nicht stimmt. Im zweiten Fall bekommen wir nicht unbedingt Knieprobleme, sondern Genickschmerzen. Bei diesen Haltungsfehlern bekommt man oft Genickschmerzen wegen den Augen. Der Haltungsfehler muss von den Augen konstant ausgleichen werden, damit das Hirn die Daten richtig verarbeiten kann. Wenn der Kopf zu weit nach hinten geht, wird man eher weitsichtig, wenn zu weit nach vorne tendiert, eher kurzsichtig. Bei den Genickschmerzen spielen immer die Augen eine entscheidende Rolle. Einerseits ermüden die Augen recht schnell beim blauen Bildschirmlicht. Andererseits verkrampfen sich die Augennerven gerne vom vielen Fokussieren auf ein Thema. Die visuelle Konzentration des Hirns auf ein spezifisches Thema ist für alle Nerven des Gehirns eine zu einseitige Benutzung. Der Ur-Mensch konzentrierte sich vor über 10.000 Jahren auf alle Sinne gleichzeitig, heute spielen, nebst den Augen, die anderen Sinne nur noch eine untergeordnete Rolle. Diese einseitige Nerven-Überlastung führt oft dazu, dass sich auch alle Nackenmuskeln vor lauter Anspannung, verspannen. Auch bei Genick- und Augenproblemen, kann sich oft eine Ganganalyse lohnen. Für die Genickschmerzen empfehlen wir zudem einen Blaulichtfilter am Bildschirm und den Bildschirm höher zu stellen.
Bei vielen Knieschmerzen sind die statischen Probleme auch mit rheumatischen Problemen kombiniert. In diesen Fällen ist das schwache Immunsystem die Ursache, welche Viren und später auch Pilze, Bakterien, Borrelien wie andere Erreger zugelassen hat. Alle rheumatischen Probleme behandeln wir immer primär mit RifeTech-Plasma-Gerät und töten damit diese Erreger damit ab. Egal welche Erreger die Entzündungen verursachen, mit der RifeTech-Plasma-Therapie, können alle einzeln vernichtet werden.
Bei chronischen Situationen sind die Mitochondrien schon so schwach, dass wir diese gleichzeitig gerne mit der Repuls-Lampe. Immer wenn Erreger einen Knorpel angegriffen haben, haben die Gelenke ein Problem sich wieder zu reparieren, weil sie nicht direkt durchblutet werden. Die Gelenke werden hauptsächlich durch die Gelenkflüssigkeit ernährt. Weil diese Flüssigkeit bei rheumatischem Geschehen entzündet ist, können sich die Mitochondrien nicht mehr reparieren und benötigen die pulsierende Lichtenergie der Repuls-Lampe.
Wer bereits im Besitz eine NanoCampo-Magnetfeldmatte ist, kann damit nicht nur den Aufbau des Immunsystems deutlich beschleunigen, sondern auch direkt die Schmerzen reduzieren. Sobald der Körper wieder die richtige Menge an Elektronen zur Verfügung hat, erholen sich die Schmerzen recht schnell. Wer mehr Informationen erhalten möchte, dem empfehle ich mein Buch „umsteigen“, vom Chaos zur Ordnung zu lesen.


