Jeder Mensch braucht Magnesium. Eine ausreichende Zufuhr des Mineralstoffs ist für unsere Körper unbedingt notwendig. Ohne Magnesium können viele Funktionen nicht richtig ausgeführt werden. Gerade unsere Muskeln, Knochen und unser Herz sind darauf angewiesen, dass wir täglich Nachschub liefern. Eine schlechte Magnesiumversorgung kann die Ursache für viele Probleme sein. Auch bringt ein Mangel viele Begleiterscheinungen mit sich. Eine alternative Behandlung kann Abhilfe schaffen.

Wofür braucht unser Körper Magnesium?
Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, ohne den unser Körper nicht funktionieren würde. Vor allem unser Herz, unsere Muskeln und unsere Nerven sind auf einen ständigen Nachschub angewiesen. In unserem Körper ist Magnesium an zahlreichen lebenswichtigen Funktionen wie unter anderem an über 300 Enzymreationen beteiligt. Dementsprechend kann unser Körper manche Reaktionen nur steuern, solange genügend Magnesium vorhanden ist. Der Mineralstoff ist vor allem wichtig für die Eiweißsynthese. Diese wiederum ist für die Funktion unserer Muskeln und Nerven zuständig. Aber auch der Aufbau unserer Knochen, die Blutzuckerkontrolle und die Blutdruckregulierung hängen in Zusammenhang mit dem Magnesiumbedarf.
Worin ist Magnesium enthalten?
Magnesium ist in geringen Mengen in vielen Lebensmitteln enthalten. Cashewnüsse und Haferflocken sind besonders gute Lieferanten dieses Mineralstoffs. Aber auch Vollkornbrot und sogar Zartbitterschokolade enthalten Magnesium. Magnesium kann aber nicht nur durch das Essen in unsere Körper gelangen. Getränke wie Milch und Mineralwasser enthalten ebenfalls kleine Mengen des lebensnotwendigen Mineralstoffes.

Was passiert bei einem Magnesiummangel?
Ein Magnesiummangel kann viele Begleiterscheinungen mit sich bringen. Typische Symptome sind unter anderem die folgenden:
- Schwindel
- Ständige Müdigkeit
- Schwäche
- Muskelkrämpfe
- Schwindel
- Erbrechen
Wer ist häufig von Magnesiummangel betroffen?
Jeder kann grundsätzlich von Magnesiummangel betroffen sein. In manchen Fällen ist ein Mangel des Mineralstoffes jedoch deutlich wahrscheinlicher, als bei gesunden Menschen. Unsere Körper brauchen beispielsweise deutlich mehr Magnesium, wenn er sportliche Aktivitäten durchführen muss. Wer beim Training oft mit Krämpfen zu kämpfen hat, kann davon ausgehen, nicht genügend Magnesium im System zu haben.
Ein hoher Alkoholkonsum, Tabletten und Abführmittel können außerdem dafür sorgen, dass ein Magnesiummangel eintritt. In diesen Fällen kann der Magen- und Darmtrakt den Mineralstoff nicht richtig aufnehmen. Auch Entwässerungstabletten können diese Probleme auslösen. Gleiches gilt bei chronischen Magen- oder Darmerkrankungen.

Das Magnesium-Problem und seine Auswirkungen
Nebst Omega-3 ist der Mangel von Magnesium der häufigste Mangel. Der Magnesiummangel fängt oft schon bei den Pflanzen an. Immer mehr Magnesium fehlt bereits im Boden, in der unsere pflanzlichen Lebensmittel gedeihen. Dieser Mangel ist deshalb auch in unserer gesamten Nahrung vorhanden. Magnesium ist deutlich basischer als Kalzium. Wenn der Körper Elektronen braucht, also mehr Basen, dann ist es wichtig, dass sich das Verhältnis zwischen Magnesium und Kalzium nicht zu stark in Richtung Kalzium verändert. Das Verhältnis sollte im Körper immer zwei Anteile Kalzium und ein Anteil Magnesium haben. Sollte dies nicht stimmen, so korrigiert die Niere dieses Problem automatisch, indem sie den zu hohen Anteil ausschüttet.
Hat der Körper zu wenig Elektronen, weil er zu wenig Magnesium bekommt und dies mit Kalzium nicht ausgleichen kann, kann ein Säure-Basen-Problem im Blut entstehen. Aus diesem Grund reagiert der Körper und schleust basisches Kalzium aus den Zellen heraus. 98 % des Kalziums sollten aber in der Zelle bleiben. Sobald der Körper das Blut mit Kalzium basischer macht, sprechen wir von einer Hyperkaliämie. Diese führt üblicherweise zu Funktionsstörungen in Reiz-leitenden Körperstrukturen wie Nerven und Muskeln. So kann es zu Gefühlsstörungen und „Ameisenlaufen“ kommen. Auch Muskelzuckungen oder Muskelschwäche sind typische Folgen. Gefährlichste Komplikation sind Herzrhythmusstörungen. Insbesondere bei vorgeschädigtem Herzen kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie Kammerflimmern oder Asystolie kommen. Das Hauptproblem vom Magnesiummangel ist, dass der gesamte Körper deshalb einen Elektrolyten-Mangel bekommt. Viele Folge-Komplikationen entstehen dadurch, weil der Körper versucht dieses Problem zu kompensieren.
Viele Menschen haben das Problem schon intuitiv richtig verstanden und nehmen Magnesium in verschieden Formen zu sich. Da die meisten Menschen auch einen schwachen Darm haben, wird das Magnesium normalerweise sehr schlecht verwertet. Meine Klienten haben in fast 90 % der Fälle einen Magnesiummangel, obwohl viele davon Magnesium schlucken. Die effektive Aufnahme von Magnesium liegt je nach Qualität und Zusammensetzung, zwischen 3 und 10 Prozent. Das heißt bis 97 Prozent der Supplements werden wieder unverbraucht vom Darm ausgeschieden. Bei Wadenkrämpfen werden oft auch Magnesium-Öle und -Gels verwendet. Doch auch dieses Magnesium wird schlecht aufgenommen. Über die Haut empfehlen wir immer kolloidales Magnesium zu verwenden. Es löst zwar das Mengenproblem im ganzen Körper nicht, dafür aber wirkt es örtlich zu 100 % und die Krämpfe verschwinden relativ schnell.
Magnesiummangel selber behandeln – Alternative Behandlungen
Um das Magnesium-Problem in allen Zellen zu lösen, muss immer der Darm saniert werden. Doch weil dies meistens lange dauert und die Darmwand ohne Magnesium nicht saniert werden kann, arbeite ich immer mit liposomalem Magnesium. Schon nach einem Monat ist in den meisten Fällen der Magnesium-Mangel verschwunden. Durch die Verpackung des Magnesium-Moleküls in Lecithin, welches ein Fett ist, erkennen es bereits der Magen und der Zwölffingerdarm. Die Fettummantlung und geben diese Kombination sofort an das Blut weiter. Zucker und Fett wird dort sofort aufgenommen – alles andere muss im Dünndarm und im Dickdarm warten. Mit diesem Trick kommt beides nie dort an und wird zu 100 Prozent verwertet. Im Blut wird diese Verbindung bis zu den Zellen weiter transportiert und kann dort schließlich wirken. Das Magnesium benötigt jede Zelle auch intrazellulär, um viele Stoffwechselprozesse aufrecht zu erhalten. Es sind nicht nur die Muskelzellen, sondern besonders auch die Nervenzellen, welche unter einem Magnesium-Mangel leiden.
Sobald der Magnesium-Mangel behoben ist, ist in vielen Fällen auch das Säure-Basen-Problem gelöst. Wenn dem nicht so ist, dann bedeutet dies, dass der Körper täglich mehr Elektronen verliert als er auftanken kann. Dieses Problem kann nur mit der NanoCampo-Magnetfeldmatte gelöst werden. Über ein Nano-Magnetfeld erhält der Körper über Nacht Elektronen. Die Zellen haben die Möglichkeit sich täglich wieder zu erholen. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich mein Buch „umsteigen“ vom Chaos zur Ordnung zu lesen. Hier erfährst du Informationen zu allen Therapie-Möglichkeiten. Selbstverständlich begleiten wir alle weiteren Probleme immer mit unseren Stoffwechsel-Komplexmitteln von FormSlim.


