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Das Östrogen ist das Frauenhormon. Deshalb haben auch nur Frauen diese Form der Schilddrüsenschwäche. In der Literatur gibt es diese Schwäche nicht. Ebenso wenig in der alternativen Medizin. Es gibt viele Gründe eine Schilddrüsenschwäche zu bekommen. Über die östrogenbedingte Schilddrüsenschwäche ist, als eigene Ursache, leider noch wenig bekannt.

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Was ist Östrogen und wozu ist es zuständig?

Östrogen ist ein Hormon, das hauptsächlich von den Eierstöcken bei Frauen produziert wird. Es spielt eine wichtige Rolle in der Fortpflanzung und im Menstruationszyklus und beeinflusst auch das Wachstum und die Entwicklung der Brustdrüsen. Östrogen hat auch Auswirkungen auf das Knochenwachstum, die Herz-Kreislauf-Gesundheit und das Gedächtnis.

 

Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion?

Eine Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt, ist eine Störung, bei der die Schilddrüse nicht ausreichend Hormone produziert. Die Schilddrüse ist ein kleines, butterflyförmiges Organ im Hals, das Hormone produziert, die den Stoffwechsel des Körpers regulieren. Wenn die Schilddrüse nicht genug Hormone produziert, kann dies zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels führen, was zu Symptomen wie Gewichtszunahme, Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Verstopfung und trockener Haut führen kann. 

Was ist eine Schilddrüsenüberfunktion?

Eine Schilddrüsenüberfunktion, auch Hyperthyreose genannt, ist eine Störung, bei der die Schilddrüse zu viele Hormone produziert. Wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert, kann dies zu einer Beschleunigung des Stoffwechsels führen, was zu Symptomen wie Gewichtsverlust, Herzklopfen, Schwitzen, Nervosität und Unruhe führen kann. Hyperthyreose kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenvergrößerung (Grave-Krankheit), ein gutartiger Tumor der Schilddrüse oder die Einnahme bestimmter Medikamente. 

Woher kommen die meisten Schilddrüsen-Probleme?

Die meisten Schilddrüsen-Probleme kommen direkt von einer Immunschwäche oder von einer Stoffwechselstörung vom Darm. Es gibt aber immer mehr Fälle, wo das Östrogen die Ursache der Immunschwäche oder der Stoffwechselstörung ist. In diesen Fällen haben wir die gleiche Problematik wie bei allen anderen Fällen, aber eine komplett andere Ursache, welche uns meistens verborgen bleibt. Wenn das Östrogen zu dominant ist, kann eine Schilddrüsenunterfunktion entstehen. Ist hingegen ein Östrogenmangel vorhanden, kann eine Schilddrüsenüberfunktion entstehen. 

Gründe für eine Schilddrüsenschwäche

Es gibt viele Gründe für eine Schilddrüsenschwäche (Hypothyreose), einige davon sind:

  • Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis): Eine Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift und zerstört.
  • Ablatio (Entfernung) oder Bestrahlung der Schilddrüse: Eine Schilddrüsenentfernung kann durch eine Operation oder Bestrahlung erfolgen.
  • Jodmangel: Ein Mangel an Jod im Körper kann die Schilddrüse beeinträchtigen und zu einer Hypothyreose führen.
  • Schilddrüsenkrebs: Ein Tumor in der Schilddrüse kann die Funktion beeinträchtigen.
  • Medikamente: Einige Medikamente, wie Amiodaron, Lithium und Interferon-alpha, können die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen.
  • Andere Erkrankungen: Erkrankungen wie Diabetes, Anämie und Nierenversagen können auch die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen.
  • Schilddrüsenunterfunktion durch Alterung: Mit zunehmendem Alter kann die Schilddrüse langsamer arbeiten und dadurch zu einer Unterfunktion führen.

 

Wer ist besonders häufig von Schilddrüsenschwäche betroffen?

Es gibt bestimmte Risikogruppen, die häufiger von einer Schilddrüsenschwäche betroffen sind:

  • Frauen, insbesondere Frauen, die zu viel Sport betreiben und zu wenig essen
  • Ältere Menschen: Mit zunehmendem Alter kann die Schilddrüsenfunktion abnehmen, was die Wahrscheinlichkeit einer Schilddrüsenschwäche erhöht.
  • Menschen, die bereits an einer Autoimmunerkrankung leiden
  • Menschen, die in Gebieten leben, in denen Jodmangel herrscht, haben ein erhöhtes Risiko für Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere für die Unterfunktion der Schilddrüse.
  • Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen, wie beispielsweise die “Pille”
  • Menschen mit Familienanamie haben höheres Risiko Schilddrüsenerkrankungen zu entwickeln

Es ist wichtig zu beachten, dass Schilddrüsenerkrankungen jedoch jeden treffen können, unabhängig von Alter oder ethnischen Zugehörigkeit. Eine regelmäßige Überwachung des Schilddrüsenstatus kann helfen, Schilddrüsenerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Eine östrogenbedingte Schilddrüsenschwäche erkennen

Zu viel Östrogen tritt meistens auf, wenn die „Pille“ nicht richtig eingestellt wird. Der Östrogenmangel tritt oft bei Frauen auf, welche zu viel Sport, zu wenig Nahrung oder auch bei einer Niereninsuffizienz auf. Bei den meisten Fällen sieht man schon am Erscheinungsbild des Klienten, dass eher mehr Fett und Östrogen vorhanden sein muss oder umgekehrt, dass zu wenig Fett den Körper schützt. Bei zu viel Östrogen müssen wir die „Pille“ testen und eventuell ändern, bei zu wenig Östrogen, den Sport reduzieren, die Ernährung erhöhen oder die Nieren behandeln und homöopathisches Östrogen über die Haut zuführen.

Östrogenbedingte Schilddrüsenschwäche behandeln

Bei übergewichtigen Menschen ist der Östrogenüberschuss oft schwierig zu behandeln. Die Umstellung auf ein Progesteron-Pille ist auch nicht unbedingt gesund, weil man die Pille dann durchgehend nehmen muss und keine Menstruation mehr bekommt. Wenn man dies in Kauf nimmt, dann beruhigt sich auf jeden Fall das Östrogen. Das Problem ist aber, dass wenn man schon Jahre Östrogen mit der Pille genommen und gleichzeitig Fett angebaut hat, produziert nun das Fett selbst Östrogen. So schützt sich das Fett, um nicht abgebaut zu werden. Um also die Schilddrüse wieder in Schwung zu bringen, muss man eine Fastenzeit einbauen. 

Wir empfehlen dazu gerne unser Gemüsefasten oder eine kohlenhydratarme Ernährung mit resistenter Stärke. Damit kommt alles wieder in Schwung. Doch eine Gewichtsreduktion durchzuführen, wenn die Schilddrüse unterfunktional ist und wenn das Fett vom Östrogen geschützt wird, ist schwierig. Es bedeutet gegen den Strom schwimmen, was sehr mühsam ist. Wenn jetzt gleichzeitig noch die Menopause kommt, dann ist es noch viel schwieriger, weil nun die Eierstöcke für die Hormonproduktion weniger Kalorien verbrennen. Das sind pro Tag ca. 250 Kcal., die man nicht mehr benötigt, aber weiterhin isst. Wir empfehlen hier die künstlichen Schilddrüsenhormone mit Schweinehormonen zu ersetzen, weil diese viel wirksamer sind. Zudem begleiten wir die Klientinnen nicht nur in der Ernährung, sondern auch mit unseren Stoffwechselprodukten, um die Verbrennung zu erhöhen. Damit die Schilddrüse wieder aktiviert wird, setzen wir dafür gerne die Repuls-Lampe ein.

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion müssen die Ursachen weggelassen oder geändert werden. Insbesondere unterstützen wir die Nieren und die Nebennieren. Nebst unserem Produkt FormNierearbeiten wir gerne mit der Repuls-Lampe. Mit dieser pulsierenden Licht-Energie stärken wir die Nieren-Mitochondrien. Wenn die Klientin in eine Menopause kippt, unterstützen wir gerne die Östrogen-Produktion, indem wir die Lampe auf die Eierstöcke platzieren.

Sowohl bei einer Überfunktion wie auch bei einer Unterfunktion der Schilddrüse unterstützen wir die Regulation mit unserem Produkt FormMilz. Dieses Produkt ist so konzipiert, dass es sowohl das Immun- wie auch das Hormonsystem wieder ausgleicht und beruhigt.  Wer eine Nano-Magnetfeld-Matte besitzt, kann über Nacht bequem alle Systeme wieder regulieren und ins Lot bringen lassen. Diese Unterstützung ist sowohl bei Über- wie auch bei Unterfunktion sehr gut einsetzbar. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich mein Buch „umsteigen“ vom Chaos zur Ordnung zu lesen. Hier erfährst du alle Hintergrundinformationen zu allen Therapie-Möglichkeiten.