Schüßler-Salze sind homöopathische Produkte. Sie bestehen vorwiegend aus Kalzium, Magnesium, Chlor, Schwefel, Kalium, Natrium, Eisen und Silizium. Alle diese homöopathischen Mengen-Elemente werden untereinander oder mit Spurenelementen kombiniert. Diese Spurenelemente können sein: Arsen, Brom, Jod, Mangan, Lithium, Zink, Selen, Aluminium, Bismuth, Kobalt, Germanium, Molybdän, Nickel, Vanadium, und Fluor.

Was sind Mengenelemente?
Der Körper braucht die Mengenelemente, wie der Name es sagt, in deutlich höheren Dosen, als die Spurenelemente. Da alle Inhaltsstoffe in einer D6 oder D12-Potenz sind, sind diese Produkte nicht gedacht, um ein Manko zu decken, sondern um eine Information dem Körper zu geben, damit er einen Stoffwechsel wieder optimieren kann. Um zu verstehen, wie dies funktioniert muss man nebst der Biochemie auch die Biophysik ein wenig besser verstehen. Die Schüßler-Salze wirken auf beiden Ebenen.
Auf den biochemischen Ebenen unterstützen Mengenelemente die Aufnahme der Elemente durch den Darm. Gleichzeitig verbessern sie die qualitative Weitererarbeitung in allen Zellen. Da wir biochemisch bei vielen Elementen in unserer Nahrung zum Teil einen massiven Mangel haben, ist es enorm wichtig, dass der Darm alle Elemente so gut wie möglich aufnimmt und weiterverarbeitet. Bei allen kinesiologischen Tests hat immer wieder die Qualität und die chemische Verbindung eines Elementes die entscheidende Rolle gespielt. Mit Schüßler-Salzen kann man zum Beispiel Aufnahme von Mengenelementen im Darm deutlich verbessern.
Was sind Spurenelemente?
Spurenelemente sind chemische Elemente, die in sehr geringen Konzentrationen in Pflanzen, Tieren und Boden vorkommen. Sie sind für die Funktionsfähigkeit des Organismus notwendig, aber in sehr geringen Mengen benötigt. Beispiele für Spurenelemente sind Chrom, Kupfer, Jod, Selen, Zink, und Eisen.
Spurenelemente werden oft in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen, um einen Mangel auszugleichen, der durch eine unausgewogene Ernährung oder bestimmte gesundheitliche Bedingungen entstehen kann. Es ist jedoch wichtig, dass sie in richtigen und moderate Dosierung eingenommen werden, da zu viel von einigen von ihnen gefährlich sein kann.
Was sind Schüßler-Salze?
Schüßler-Salze, auch als Biochemie nach Schüßler genannt, sind eine Gruppe von homöopathischen Arzneimitteln, die von dem deutschen Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler im 19. Jahrhundert entwickelt wurden. Sie basieren auf der Annahme, dass bestimmte Mineralstoffe, die als Schüßler-Salze bezeichnet werden, für den Körper lebensnotwendig sind und dass ein Mangel an diesen Mineralstoffen zu gesundheitlichen Problemen führen kann.
Die Schüßler-Salze bestehen aus homöopathischen Potenzen von Mineralstoffen wie Calcium, Kalium, Natrium, Magnesium und Zink. Jedes Schüßler-Salz hat eine bestimmte Wirkung, die auf die Regulierung von bestimmten Körperfunktionen abzielt. Zum Beispiel, Nr. 3 Ferrum Phosphoricum ist für die Regulierung der Blutbildung und Nr. 12 Silicea für die Haut und Haare sowie das Bindegewebe.
Die Schüßler-Salze werden oft in Form von Tabletten oder Globuli (kleine Kügelchen) eingenommen. Besonders wirkungsvoll sind sie als Tropfenform, wenn sie auf der Haut aufgetragen werden. Sie werden oft in Kombination mit anderen homöopathischen Mitteln oder als Teil einer komplexen Therapie angewendet.
Wer war Dr. Schüßler?
Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler war ein deutscher Homöopath und Arzt, der von 1821 bis 1898 lebte. Er studierte Medizin in Heidelberg und begann seine Karriere als praktischer Arzt in Oldenburg. Seine bekanntesten Entwicklungen sind die Schüßler-Salze. Die Ideen und Behandlungsmethoden von Dr. Schüßler haben einen bedeutenden Einfluss auf die homöopathische Medizin und werden deshalb noch heute gerne zur Behandlung verwendet.
In welchen Bereichen werden Schüßler-Salze eingesetzt?
Die Schüßler-Salze werden in der Homöopathie zur Behandlung einer Vielzahl von körperlichen und emotionalen Beschwerden eingesetzt. Einige Anwendungsbereiche sind:
- Stoffwechselstörungen
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Hautprobleme
- Verdauungsstörungen
- Stress und Angstzustände
- Erschöpfung und Müdigkeit
- Menstruationsbeschwerden
- Kopfschmerzen und Migräne

Welche Schüßler-Salze gibt es?
Es gibt insgesamt 12 Schüßler-Salze die von Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler entwickelt wurden. Diese sind:
- Calcium fluoratum (Calciumfluorid)
- Calcium phosphoricum (Calciumphosphat)
- Ferrum phosphoricum (Eisenphosphat)
- Kalium chloratum (Kaliumchlorid)
- Kalium phosphoricum (Kaliumphosphat)
- Kalium sulfuricum (Kaliumsulfat)
- Magnesium phosphoricum (Magnesiumphosphat)
- Natrium chloratum (Natriumchlorid)
- Natrium phosphoricum (Natriumphosphat)
- Natrium sulfuricum (Natrium sulfuricum)
- Silicea (Kieselsäure)
- Calcium sulfuricum (Calciumsulfat)
Es gibt auch weitere Schüßler-Salze die entwickelt wurden, die als «Ergänzungssalze» bezeichnet werden, die nicht Teil der ursprünglichen 12 sind.
Die biophysikalische Bedeutung von Schüßler-Salzen
Man muss aber auch die biophysikalische Bedeutung der Schüßler-Salze verstehen. Jedes Element auf der Erde hat eine bestimmte Zusammensetzung von Molekülen und somit eine ganz genau definiert Zusammensetzung von Elektronen, Protonen und Neutronen. Diese Zusammensetzung schwingt besonders durch diese Elektronenzusammensetzung in einer bestimmten Frequenzbandbreite. Diese Frequenzbandbreite kann man auch kinesiologisch testen. Das bedeutet, dass jedes Element in einer anderen Frequenzbandbreite schwingt. Diese physikalische Schwingung bringt alle Körper-Zellen, welche davon betroffen sind, ebenfalls in Schwingung. Überall wo die Körper-Zelle durch die Schwingung des Elementes in Resonanz geht, kann sie den in resonanzgehenden Prozess deutlich besser ausführen und die Ordnung wieder herstellen. Das bedeutet, dass wir mit Schüßler-Salzen die Qualität, auf der Ebene von Schwingung verbessern und so den Körper unterstützen können, eine qualitative Quantenheilung auszuführen. Da alle Elemente der Schüssler-Salze praktisch bei allen Prozessen des Lebens wirken, können sie praktisch auch in allen Situationen eine positive Ordnung unterstützen.
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Wann sollten Schüssler-Salze genutzt werden und wie?
Weil bei praktisch allen Menschen der Darm nicht mehr gut funktioniert, geben wir alle Schüssler-Salze in Tropfenform über die Haut. Die Wirkungsweise ist aus meiner Erfahrung deutlich besser, wie bei der oralen Einnahme. Dies nicht nur, weil die es in der Haut viel länger wirkt, sondern weil auch, im Vergleich zu den Tabletten, kein Milchzucker gegeben werden muss. Die Schüßler-Salze testen nicht, wenn wir ein Mengenproblem haben, sondern nur bei einem qualitativen Stoffwechselproblem.
Es ist nicht sinnvoll die Wirkungsweise von Schüßler-Salzen mit herkömmlichen medizinischen Testverfahren zu überprüfen. Hier entschiedet nur jede einzelne Verbesserung beim Klienten. Schüßler-Salze können bei praktisch allen Problemen eingesetzt werden. Sie testen jedoch nur, wenn sie die entschiedene Schlüssel-Frequenz besitzen, welche beim Klienten die Regulation über eine Resonanz wieder harmonisieren. Wenn die Spurenelemente auch mengenmäßig benötigt werden, dann arbeiten wir immer mit Sangokorallen-Kapseln.
Unsere NanoCampo-Magnefeldmatte wirkt sehr ähnlich wie Schüssler-Salze. Nur kann die Matte mit über 400 Programmen praktisch jeden Stoffwechsel direkt ansteuern, somit auch direkt die richtigen Stoffwechselprozesse unterstützen. Egal welche katabole Krankheit man hat, es gibt für jedes Problem eine Lösung um, mit Gesundheitsschwingungen, die Zellen zu energetisieren.


