Nach einem Schlaganfall (Hirnschlag) ist man nicht mehr der gleiche Mensch wie vorher. Die einen erholen sich von einem Schlaganfall und haben keinerlei körperlichen Auswirkungen, andere hingegen werden von schweren körperlichen Beeinträchtigungen geplagt. Doch auch die Genesenen haben einen psychischen Schock erlebt. Diese totale Lähmung des Körpers oder eines Teils davon, hinterlässt eine psychische Narbe.
Der Schlaganfall ist ein Gefäßverschluss im Hirn. In praktisch allen Fällen betrifft er die Arterien und nicht die Venen. Das Hirn wird 8x mehr durchblutet als der Rest des Körpers. Weil das Hirn immer alle Funktionen steuert, bedeutet dieser Verschluss, dass die betroffenen Zellen für längere Zeit unterversorgt sind oder sogar absterben. Eine Zeit lang kann die Funktion dieses Hirnareals nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Ursache ist in praktisch allen Fällen eine Arterienverkalkung. Wir messen kinesiologisch, aber umgekehrt zur Medizin. Wir testen, ob der Klient bei einem Arterien-Reinigungsmittel in Resonanz geht. Bei der Arterienverkalkung ist dies oft der Fall. Bei der Arterienverkalkung entstehen immer wieder kleinere degenerative Prozesse, bei der die Arterienwand repariert werden muss. Die Hauptprobleme entstehen durch freie Radikale, welche die Wand verletzen. An diesen Stellen entstehen aus den Wunden später dann Narben. Dort können sich sehr gut Ablagerungen anheften und zu einer Art Verkalkung führen. Doch die Arterienverkalkung ist nur ein Teil des Problems. Damit in den Arterien das Blut nicht vom Fluss hindern kann, müssen die Arterien flexibel bleiben. Die meisten Schlaganfälle passieren nicht, weil die Verstopfung zu groß ist, sondern, weil die Arterien zu starr sind und sie das Gerinnsel nicht durchlassen. Wir müssen somit, um präventiv einen Schlaganfall zu verhindern, 2500 Kilometer Arterien im Körper reinigen aber unbedingt auch wieder flexibel machen. Innerhalb von 6 bis 12 Monaten ist die problemlos mit den Produkten von FormSlim erreichbar. Wir testen jeden Monat kinesiologisch mit welchen Produkten der Klient in Resonanz geht, bis es nicht mehr testet.
Die Medizin misst die Arterienverkalkung gerne an den Hauptarterien zum Hirn. Diese Hauptarterien werden dann chirurgisch gereinigt. Doch die andern 2499,9 km Arterien sind dann immer noch nicht flexibel oder gereinigt. In allen Fällen bekommt man dann Blutverdünner verschrieben, welche zwar das Risiko des Schlaganfalls verringern, aber gleichzeitig die Gefahr einer Hirnblutung erhöhen. Wer nicht nur starre Arterien, sondern auch dünne Arterien hat, kommt direkt vom Regen in die Traufe. Die Muskulatur von ca. 2500 Kilometern Arterien wird in der Medizin nie getestet. Das Risiko einer Hirnblutung oder eines Aorta-Risses wir völlig vernachlässigt. Nebst genetischen Dispositionen sind Rauchen und Bluthochdruck, aber besonders generative Prozesse die Ursache. Auch hier entstehen durch freie Radikale immer wieder Wunden, welche aber nicht richtig repariert werden. Bei der Verkalkung wird die Arterie immer dicker, beim Aneurysma immer dünner. Die freien Radikale sind aber in beiden Fällen die Ursache. Zum Glück haben die meisten Menschen mit Arterienverkalkung diese im ganzen Körper. Wenn nur eine Arterienstelle nicht repariert werden würde, könnte dort wegen des Blutverdünners eine Blutung ausgelöst werden.
Wir haben extra für diese Problematik das Produkt FormMilz entwickelt. Es ist 100 % natürlich und hat im Gegensatz zu Blutverdünnern kein Blutungsrisiko, weil es die Arterienwand schützt. Es verbessert die Durchblutung, es unterstützt den Abbau der Arteriosklerose sowie auch von Giften, es wirkt antioxidativ gegen freie Radikale und harmonisiert sogar die Hormone. Wir dürfen nicht vergessen, dass besonders das aggressive Adrenalin, wenn es dauernd ausgeschüttet wird, die Arterienwand verletzen kann. Der Urmensch hatte nicht jeden Tag Kontakt mit einem Wildtier oder Gegner. Dein Chef kann dir mehrmals am Tag begegnen und dein Adrenalin ausschütten lassen. Wenn ein Schlaganfall geschehen ist, dann kann die Medizin gar keine Therapie mehr anbieten. Man muss einfach warten und schauen, wie sich der Körper erholt. Wir arbeiten mit dem RifeTech-Gerät oder mit der NanoCampo-Mangetfeldmatte. Wir testen vorher kinesiologisch, ob der Körper bei schweren Fällen zuerst ganze tote Hirnareale aufräumen muss oder ob bei eher leichten Fällen, mehr die Heilung wieder unterstützt werden muss.


