Es gibt zwei Arten von Fettlebern: die alkoholische- und die nicht-alkoholische Fettleber. Wir befassen uns hier nur mit der nicht-alkoholischen Fettleber. Die Hauptgründe, dass die Leber auch ohne Alkoholkonsum verfetten kann, sind die folgenden:
- Mangelnde Bewegung
- Falsche Ernährung
- Medikamente
- Virus-Erkrankungen und insbesondere stille Entzündungen, welche vom Darm herkommen
Bei jeder Fettleber ist immer der HS-CRP-Wert erhöht. Diese stillen Entzündungen entstehen hauptsächlich, wenn die Darmzusammensetzung der Bakterien nicht stimmt. Durch die konstanten unterschwelligen Entzündungen in der Leber wird der Fettstoffwechsel gestört. Das bedeutet, dass die Leber das Fett zum Eigenschutz selbst in der Leber anbaut. Diese Fettansammlung kann man im Ultraschall sehen, aber auch im Blut messen. Wenn das Glucoprotein Fetuin A hoch ist, dann wissen, wir, dass die Leber fett ansammelt. Es ist also ein Botenstoff aus Glucose und Proteinen, welcher uns den Zustand im Fettstoffwechsel offenlegt.
Die Leber hat normalerweise kein Problem damit viel Fett zu speichern. Sie hat jedoch ein Problem mit zu viel Zucker. Der Zucker, der nicht von unserem Körper als Energie verbrannt werden kann, muss in der Leber zu Fett umgewandelt werden. Wenn keine Entzündungen in den Arterien vorhanden sind, dann lagert die Leber das Fett in der Unterhaut und im ganzen Körper ab. Sobald aber der HS-CRP-Wert hoch ist, lagert die Leber, das Fett bei sich selbst ab. Es ist der einfachste Vorgang, den sie unter diesen Umständen wählen kann. Je mehr Fett sich dort ablagert, desto höher steigt im Blut der Botenstoff Fetuin A. Damit signalisiert die Leber dem Rest vom Körper, dass sie ein Fettstoffwechselproblem hat. Das betrifft nicht nur die Arterien und Venen, sondern alle Insulinrezeptoren von jeder einzelnen Zelle. Je höher der Fetuin-A-Spiegel steigt, desto höher die Gefahr einer Insulinresistenz. Bei einer Insulinresistenz ist das Ansprechen der Körperzellen auf die Signale des Hormons Insulin herabgesetzt. Sobald dies passiert, sprechen wir von einer Prädiabetes, also einer Diabetes-Vorstufe. Wenn dies andauert, produziert die Bauchspeicheldrüse konstant immer mehr Insulin, um die Resistenz zu überwinden. Schließlich kommt es dazu, dass die Bauchspeicheldrüse kollabiert. Sobald die Bauchspeicheldrüse erschöpft ist und weniger Insulin produziert, sprechen wir von Diabetes Typ-2.
Die Insulinresistenz, welche durch eine nicht-alkoholisch Fettleber ausgelöst wird, ist die häufigste Ursache für Diabetes Typ-2. Bei der Behandlung der nicht-alkoholischen Fettleber ist die Reduktion der einfachen Kohlenhydrate der wichtigste Schritt im Bereich der Ernährungsumstellung. Interessant ist, dass durch eine gleichzeitige Erhöhung der Menge von kaltgepressten veganen Ölen, die Leber relativ schnell kein Fett mehr anbaut. Das hat damit zu tun, dass kalt gepresste Öle schon im Darm die stillen Entzündungen reduzieren kann. Wir haben das Produkt FormLeber hergestellt, welches nicht nur die stillen Entzündungen im Darm, sondern auch die Einlagerung von Fett in der Leber sowie auch die Reduktion von Fetuin-A unterstützt. Zusammen mit einer Ernährungsumstellung sinkt nach ein bis zwei Monaten, bereits der Langzeitzucker-Wert HbA1c. Allein durch diese beiden Maßnahmen kann Diabetes verhindert werden.
Die meisten Menschen haben Mühe ihren Konsum von einfachen Kohlenhydraten zu reduzieren. Die einfachen Kohlenhydrate schmecken gut und sättigen sofort. Sie sind billig und überall erhältlich. Man muss also einen Aufwand betreiben, um keine mehr oder weniger davon zu essen. Das weiß die Lebensmittelindustrie und bietet uns haufenweise von genau dem an, was für sie am lukrativsten ist. Weil es günstig und gut schmeckt, konsumieren wir es gerne, auch wenn wir wissen, dass es nicht wirklich gesund ist. In meinem Buch „umsteigen“ vom Chaos kannst du alle wichtigen Informationen dazu finden. Eine Ernährungsumstellung ist nicht einfach, aber Diabetes ist definitiv schlimmer. Wir empfehlen immer unsere Spezialernährung mit resistenter Stärke. Wer sich so ernährt, hat innerhalb kürzester Zeit kein Diabetesrisiko mehr. Wer die Ernährungsumstellung allein nicht schafft, für den bin ich gerne da. Im Buch stehen viele Tipps und Tricks. Wer noch mehr wissen möchte, den begleite ich gerne kostenlos per Mail. Natürlich empfehle ich immer die Ernährung mit unseren Stoffwechsel-Komplexmitteln von FormSlim zu ergänzen. Auch wenn wir noch so gesund essen, wir erhalten über die Nahrung nicht mehr die nötigen Inhaltsstoffe, Schwingungen und Elektronen. Wer bereits im Besitz eine NanoCampo-Magnetfeldmatte ist, kann die Ernährungsumstellung damit bestens unterstützen.


