Skip to main content

Sobald die Frau über mehrere Monate keine Blutung mehr bekommen hat und zusätzlich ein gewisses Alter erreicht hat, spricht man von der Menopause. Bei den meisten Frauen tritt sie zwischen dem 41. und 55. Lebensjahr auf, wobei der Durchschnittswert bei 52 Lebensjahren liegt. Die Frau ist dann zwar von den lästigen Menstruationsblutungen befreit, erfährt jedoch in vielen Fällen starke körperliche Veränderungen. Durch den Abfall der Hormone sowie durch die wegbleibenden Entgiftungen können viele Symptome auftreten.

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Nachtschweißtreten am häufigsten in der Menopause auf. Bei vielen Frauen ist dies so stark, dass sie bereit sind, östrogenhaltige Medikamente zu schlucken. In starken, akuten Fällen ist dies mit Sicherheit kurz- bis mittelfristig eine gute Lösung. Langfristig erhöht sich das Krebsrisiko dadurch stark. In diesen Fällen testen wir kinesiologisch über das Portrait, mit welchen Produkten wir diese Medikamente ausschleichen und ersetzen können. Alle hormonellen Therapien werden bei uns ausschließlich homöopathisch über die Haut gemacht. Sie wirken auf diese Weise am effizientesten.

Die Trockenheit der Scheide ist ein weiteres Problem. Auch hier kann eine Estriol-Creme kurzfristig helfen. Doch auch hier empfehlen wir ein bald mögliche Ausschleichung, damit der Körper sich wieder richtig regulieren kann.  Wenn jedoch der Schlafrhythmus durch die Menopause gestört wird, dann bedarf es nicht nur einer Hormon-, sondern einer gesamten Stoffwechsel-Regulation. Bei Schlafproblemen sind auch das vegetative Nervensystem sowie das Verdauungssystem betroffen. Sind auch noch Stimmungsschwankungen vorhanden, dann sind meistens auch die Neurotransmitter nicht mehr im Lot.

In der Menopause nehmen praktisch alle Frauen an Gewicht zu. Das hat hauptsächlich damit zu tun, dass die wegfallende Hormonproduktion, die früher über 250 Kcal pro Tag verbraucht hat, nun tagtäglich in Fett umgewandelt werden. 250 Kcal entsprechen ca. 25 Gramm Fett. Nach einem Jahr kann man somit, wenn Frau nicht aufpasst, gut und gerne bis zu 8kg zunehmen. Es gibt keine andere Lösung, als sich mehr zu bewegen und weniger zu essen. Gerne helfen wir bei einer Ernährungsumstellung.

In vielen Fällen erhöht sich auch das Osteoporose-Risiko. Wir empfehlen allen Frauen in der Menopause, sich kostenlos kinesiologisch testen zu lassen. Osteoporose zu verhindern ist ganz einfach. Osteoporose zu behandeln, jedoch sehr langwierig. Die Situation kann sich jährlich ab einem Alter von 55 Jahren stark verändern. Deshalb empfehlen wir den kinesiologischen Osteoporose-Test jährlich zu machen. Bei allen schweren Menopause-Fällen empfehlen wir auch die beiden Eierstöcke mit der Repuls-Lampe zu behandeln. Die Eierstöcke produzieren immer noch Hormone. Mit dieser Unterstützung kann man die Produktion wieder bestens reaktivieren.

Der Mann kennt keine Menopause. Beim Mann nehmen die Samen- sowie Testosteron-Produktion auch ab, jedoch entstehen daraus im Vergleich zur Frau, nur marginale Probleme. Trotzdem kann auch der Mann Osteoporose bekommen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Testosteronproduktion praktisch gänzlich zum Erliegen kommt. Aus diesem Grund empfehlen wir den Männern ebenfalls jährlich die Prostata und die Osteoporose kinesiologisch testen zu lassen. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich mein Buch „umsteigen“ vom Chaos zur Ordnung zu lesen. Hier erfährst du alle Hintergrundinformationen zu allen Therapie-Möglichkeiten. Selbstverständlich begleiten wir alle Probleme immer mit unseren Stoffwechsel-Komplexmitteln von FormSlim

Wer bereits im Besitz einer NanoCampo-Magnefeldmatte ist, der kann die Hormonregeneration elegant über Nacht aktivieren. Sobald die Zellen die richtige Frequenz erhalten und in Resonanz gehen, können sie über die Schwingungen und den Elektronenausgleich sich wieder besser neu regulieren.